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climate justice movement

In Iraq the entanglement between global capitalism and climate change are well tangible and destroy local systems of self-substance. In a workshop movement organizing supported by the Movement Hub and facilitated between the Movement School (Bewegungsschule) and local activists in Baghdad (Iraq) in which the author of this article participated the topics mentioned in this article were discussed and partly used as organizing topics. At the forefront of climate discussion is Iraq as one of the most effected countries, however local activists in Iraq warn against adapting an apolitical view supported by the Iraqi government and other players. Rather, we need to understand how drought and water politics of national states are used strategically to grab new land in Iraq´s marsh lands for the oil production and to satisfying the global north’s hunger for oil. Standing now with these local activists is needed from an internationalist global justice movement.

28 UN-Klima-Konferenzen (COP) und noch nie stand ein Ende fossiler Energieträger in einem der Abschlussdokumente. Im Gegenteil: Die Regierungen der Erde wollen in den nächsten 30 Jahren noch mehr Öl und Gas verbrennen! Nadja Charaby analysiert, was bei der aktuellen COP wichtig, was zu erwarten ist und zieht die Verbindung zu verschiedenen Formen des Widerstands.

Auf der COP28 sind nicht nur Regierungs- und Konzernchefs unterwegs, sondern auch eine Vielzahl von Aktivist*innen. Wir haben mit Hajar Al-Beltaji aus Ägypten gesprochen, um zu verstehen, welche Perspektiven MAPA-Atkivistinnen auf der COP28 vertreten.

Aktivist*innen werden von antikolonialen und ökologischen Kämpfen in Sápmi berichten. Sápmi ist der Sámi Name für das traditionelle Gebiet der Samen, was von den Skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden und Finnland, als auch Russland kolonisiert wurde/wird und wo die Sámi auch heute von den verschiedenen Regierungen diskriminiert und das Land ausgebeutet wird.
Wie hängt der Grüne Kapitalismus mit der modernen Kolonisierung zusammen? Wie ist die aktuelle politische Lage? Und welche ökologischen Kämpfe werden gerade geführt?
Gemeinsam wollen wir diesen Fragen näher kommen, diese Kämpfe sichtbarer machen und voneinander lernen.

[Dieser Audiomitschnitt ist beim System Change Camp entstanden] In dem Workshop wollen wir auf die Zusammenhänge zwischen der Klimakrise und Intersektionalität eingehen. Wir wollen teilen wie wir uns international mit feministischen Gruppen organisieren und was wir im Globalen Norden davon lernen (müssen).

1) Spread awareness of Global South struggles
2) Advocade for the rights of refugees
3) Educate ourselves and others on historical anti-colonial and ongoing Global South struggles
4) Organize: Solidarity is joint struggle
5) Mobilize for debt cancellation and advocate for climate dept payments
6) Build bridges between the Climate Justice Movement, workers, and other movements
7) Mobilize to abandon fossil fuels and decarbonize

Ein Heft über kommende Konflikte, inspirierende Proteste und die Hotspots in Deuschtland.

Klaus Holz behandelt in seinem Beitrag zur Strategiekonferenz folgende Punkte:

1. die letzte Generation unterstützen

2. Französisch lernen – Bündnis mit der Arbeiter*innen-Bewegung vorbereiten

3. neue Aktionsformen entwickeln

4. Uns verzeihen

Im Rahmen der Herbstrebellion hat Cléo Mieulet in Berlin eine Rede gehalten, sie bietet eine Rückschau des gelungenen Aufstands für eine postfossile Welt. Diese Rede stelle Cléo nun als Beitrag zur Strategiekonferenz zur Verfügung.