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Solidarität

Der 9-Euro-Fonds erklärt sein Ende und zieht Bilanz: Zwischen September 2022 und Februar 2025 beteiligten sich über 31.700 Menschen an der Aktion. Sie zahlten weiterhin 9 Euro in den Fonds und fuhren mit dem ÖPNV. Wurden Mitglieder ohne gültiges Ticket in Bus und Bahn kontrolliert, dann bezahlte der Fonds das Erhöhte Beförderungsentgelt aus dem gemeinsamen Spendentopf. Mit der Aktion forderte die Gruppe öffentlich die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets – für sozial gerechte und klimafreundliche Mobilität für alle. Nun wird der Fonds beendet. Im Text zieht die Gruppe politische Bilanz, erklärt die Gründe für das Ende der Aktion und teilt Learnings aus der ungewöhnlichen Kampagne. Der Appell der Gruppe: Lernt von Anderen und traut euch dabei auch unkonventionelle Wege zu gehen, um politisch etwas zu bewegen!

Eine Zeichung zeigt eine apokalyptische Vergiftete Welt. Im Vordergrund ist ein Mensch mit Raumfahrerhelm zu sehen. Der Boden ist verseucht.

Das Kollektiv “OccupyCOP27” hat schon im November diesen Brief an verschiedene deutsche Klimagruppen geschrieben, in dem sie das Schweigen der deutschen Klimabewegung zum Krieg in Gaza kritisieren. Im Brief prangern sie die Unterdrückung linker jüdischer Stimmen im deutschen Diskurs an und gehen auch auf die Verbindung zwischen dem Krieg und fossilen Interessen ein.

Zu sehen ist eine Demonstration von den Palestinians and Jews for Peace.

At the hand-in-hand demonstration on 3 February in Berlin, a voice message from Jews & Palestinians for Peace was played. It focussed in particular on german arms exports to Israel and the repression of the Palestine solidarity movement in Germany.

Auf dem Foto ist der Autor Max Czollek zu sehen.

Max Czollek spricht darüber, wie sich die Situation für Jüd*innen in Deutschland seit dem Angriff der Hamas auf Israel verschlechtert hat – und wie das seine Vorstellung einer post-migrantischen Gesellschaft infrage stellt.

In diesem Artikel gibt Hagen Kopp einen Einblick in die beeindruckende Organisierung der Initiative 19. Februar und der Angehörigen der Opfer, der Relevanz der Krämerstraße 24, deren Anfänge und was daraus erwachsen ist.

Im Interview mit Mohamed Amjahid schildert Newroz Duman sehr eindrücklich das behördliche Versagen und macht deutlich, wie Betroffene und Aktivist*innen diese Lücke füllen können.