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Sabotage

Elena und Louise sprechen von Soulévement de la Terre sprechen im Was tun? Podcast darüber, wie die spektakulären Aktionen entstehen, wie sie mit lokalen Umwelt- und Klima-Initiativen zusammenarbeiten und wie wichtig es für sie ist, Beziehungen zum Land und den Menschen dort aufzubauen.

In this brochure Soulevement de la Terre write in detail about their creation, structures, decisions and actions. A great basis for your next structural debate.

Wir haben als KlimaX-Redaktion die Autor*innen interviewt, um zu verstehen, welche Strategien Bewegungen nutzen sollten.

Der Autor des Artikels konfrontiert sich selbst mit der bedingt ausreichenden Wirkung der Klimabewegung. Steht sie am Scheideweg zwischen Endlosschleife Demo und Sabotage? Und wie positioniert er sich selbst im Verhältnis zu Protestformen?

Die Welt steuert auf eine 2,7 Grad Erhitzung zu. Welche Strategien und Taktiken sollte die Klimagerechtigkeitsbewegung verfolgen? Das diskutieren die Moderator*innen, auch vor einem theoretischen Hintergrund, in diesem Podcast zusammen mit Tadzio Müller.

Frauke Höntzsch argumentiert in diesem Artikel gegen jedwede Form von Sabotage im Zusammenhang mit dem Kampf für Klimagerechtigkeit, da diese als Mittel illegitim und im Kern einem jeden demokratischen Konsens zuwidersteht.

Vor dem Hintergrund einer sich verändernden politischen Situation in Deutschland und den damit verbundenen Herausforderungen sowie mäßigen Erfolgen der Klimabewegung bei gleichzeitig vorhandenen immensen Aufgaben unterhalten sich in diesem Podcast Carla Reemtsma und Carola Rakete über Strategien und Taktiken der Klimagerechtigkeitsbewegung in Deutschland.

Tadzio Müller im weit diskutierten Interview über mögliche Entwicklungen der Klimagerechtigkeitsbewegung in Deutschland. Seine Kernthese: Bleiben die Proteste der Klimagerechtigkeitsbewegung weiterhin dermaßen Folgenlos, werden sich militante Teile entwickeln.

In diesem Interview mit dem Wissenschaftler und Aktivisten Andreas Malm geht es nicht nur um sein Buch ‘Wie man eine Pipeline in die Luft jagt’ und der Auseinandersetzung mit dem Gewaltbegriff, sondern auch um die Frage, was die Klimagerechtigkeitsbewegung tun muss um den Klimawandel vielleicht doch noch aufzuhalten.

Sascha Döring argumentiert in diesem Artikel, dass die Klimagerechtigkeitsbewegung in diesem Moment der strategischen Neuorientierung nicht blindlings in die Eskalationsfalle tappen sollte, sondern Radikalität durch das Knüpfen neuer Bündnisse mit Arbeiter*innen steigern sollte