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Bild von der Vergesellschaftungskonferenz. Es sind Zuschauner*innen, ein Diskussionpanel und Transpis im Hintergrund zu sehen.

Bericht der taz über die Vergesellschaftungskonferenz und die Beweggründe der Aktivist*innen.

Alex Wernke war einer der Organisator*innen der Tour französischer Aktivist*innen durch Deutschland. Deutsche Bewegungen könnten sich einiges von ihnen abschauen. Im Interview berichtet er was er von den Freund*innen gelernt hat.

Elena und Louise sprechen von Soulévement de la Terre sprechen im Was tun? Podcast darüber, wie die spektakulären Aktionen entstehen, wie sie mit lokalen Umwelt- und Klima-Initiativen zusammenarbeiten und wie wichtig es für sie ist, Beziehungen zum Land und den Menschen dort aufzubauen.

In this brochure Soulevement de la Terre write in detail about their creation, structures, decisions and actions. A great basis for your next structural debate.

Wir haben als KlimaX-Redaktion die Autor*innen interviewt, um zu verstehen, welche Strategien Bewegungen nutzen sollten.

Wir legen euch diesen Podcast mit Gesine Langlotz zur Transformation in der Landwirtschaft an’s Herz. Gesine platzt vor Wissen zum Thema, arbeitet selbst in der Landwirtschaft und ist schon lange in der Klimabewegung aktiv. Bei “Was tun?!” bespricht sie die Realität bäuerlicher Betriebe, zeigt die Wichtigkeit von Bodenpolitik und analysiert, was soziale Bewegungen tun können, um sich mit Bäuer*innen zu organisieren. Die Aufnahme ist fast ein Jahr alt, aber hat kein bisschen Aktualität verloren, weil Gesine dank ihrer Analyse die aktuellen Entwicklungen schon lange hat kommen sehen.

In diesem kurzen Artikel von Carola Rackete, skizziert sie eine linke Position zur Landwirtschaftspolitik.

In diesm Artikel reflektieren die Autor*innen das Bewegungs-Jahr 2023. Sie schlagen vor, von Lützerath und der Mobilisierung in Frankreich zu lernen, lokale Auseinandersetzungen zu vernetzen und gegen den “ökozidalen Kapitalismus” vorzugehen. Das Verlassen von Melancholie und die Entwicklung neuer Strategien, sehen sie als Voraussetzung, um die Eskalation des Bestehenden anzustreben und die Hoffnung auf Veränderung zu bewahren.

In Iraq the entanglement between global capitalism and climate change are well tangible and destroy local systems of self-substance. In a workshop movement organizing supported by the Movement Hub and facilitated between the Movement School (Bewegungsschule) and local activists in Baghdad (Iraq) in which the author of this article participated the topics mentioned in this article were discussed and partly used as organizing topics. At the forefront of climate discussion is Iraq as one of the most effected countries, however local activists in Iraq warn against adapting an apolitical view supported by the Iraqi government and other players. Rather, we need to understand how drought and water politics of national states are used strategically to grab new land in Iraq´s marsh lands for the oil production and to satisfying the global north’s hunger for oil. Standing now with these local activists is needed from an internationalist global justice movement.

Die Folgen der Klimakrise sollen laut Basti (iL) ein neuer Ausgangspunkt für die Klimabewegung sein: Die Krisenerfahrungen seien sehr verschieden “und trotzdem bilden sie eine zumindest in Teilen geteilte Erfahrung, aus der heraus ein globales Projekt der Solidarität als Lösung erwachsen kann”.