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In diesem Beitrag erklären Menschen aus der Klimagerechtigkeitsbewegung kurz und knackig, warum es sich lohnt zwischen dem 28. und 30.6.24 zu den Protesten nach Essen zu fahren und was die Klimabewegung jetzt noch tun kann. „Essen widersetzen“ ist das Motto unter dem 1000e Ende des Monats dem AfD Parteitag im Wege stehen werden.

ausgeco2hlt ist eine besondere Gruppe in der deutschsprachigen Klimabewegung: sie sind schon seit über 10 Jahren beständig aktiv, mit vielen langjährigen Mitgliedern. Sie nehmen sich Zeit für Theorie und Beziehungsarbeit, aber sind auch sehr praktisch veranlagt: sie habend den Widerstand gegen die Braunkohle im Rheinland entscheidend mitgeprägt. In “Jenseits von Hoffnung & Zweifel” reflektieren sie über den Zustand der Bewegung und was es braucht, um langfristig aktiv zu werden. Sie schreiben ernst und zugleich selbstironisch, gehen fragend voran und geben viele gute Antworten!

Mit “Kipppunkte” von Manuel Grebenjak ist jetzt ein Sammelband zu Strategien der Klimagerechtigkeitsbewegung im deutschsprachigen Raum erschienen. Manuel hat zahlreiche Autor*innen versammelt, die zunächst eine Bestandsaufnahme vornehmen, wo wir aktuell stehen: was sind Hindernisse der Bewegung, wer ist das “wir” darin, was sind Wege der Transformation? Herzstück des Buches sind die Texte von 20 Gruppen aus der Bewegung, von Alle Dörfer Bleiben bis #WirFahrenZusammen. Abschließend gibt es Ausblicke von Tonny Nowshin, Andreas Malm & Tatjana Söding und Manuel selbst.

Eine Zeichung zeigt eine apokalyptische Vergiftete Welt. Im Vordergrund ist ein Mensch mit Raumfahrerhelm zu sehen. Der Boden ist verseucht.

Das Kollektiv “OccupyCOP27” hat schon im November diesen Brief an verschiedene deutsche Klimagruppen geschrieben, in dem sie das Schweigen der deutschen Klimabewegung zum Krieg in Gaza kritisieren. Im Brief prangern sie die Unterdrückung linker jüdischer Stimmen im deutschen Diskurs an und gehen auch auf die Verbindung zwischen dem Krieg und fossilen Interessen ein.

Zu sehen ist eine Demonstration von den Palestinians and Jews for Peace.

At the hand-in-hand demonstration on 3 February in Berlin, a voice message from Jews & Palestinians for Peace was played. It focussed in particular on german arms exports to Israel and the repression of the Palestine solidarity movement in Germany.

Auf dem Foto ist der Autor Max Czollek zu sehen.

Max Czollek spricht darüber, wie sich die Situation für Jüd*innen in Deutschland seit dem Angriff der Hamas auf Israel verschlechtert hat – und wie das seine Vorstellung einer post-migrantischen Gesellschaft infrage stellt.

Menschen stehen in einem kleinen Gewächshaus und betrachten Pflanzen.

“Wie schaffen wir das Eigentum an Land ab und respektieren die Bindung der Menschen an das Land?” Die jüdisch-diasporische Organisation Miknaf Ha’aretz befasst sich mit Dekolonialität, Landgerechtigkeit und kollektiver Befreiung.

Die amerikanisch -palästinensische Juristin und Aktivistin Noura Erakat diskutiert mit Céline Semaan über “Palestinian Futurism”.

Greta Thunberg auf einer Demonstration gegen Total mit anderen Aktivist*innen. Sie Schreit in ein Megafon.

Greta Thunberg wird seit Monaten von großen Teilen der deutschen Presse als antisemitisch verurteilt. Max Lill hat uns diesen Text zukommen lassen, um Greta differenziert zu verteidigen, das Verhalten der deutschen Bewegungen und Zivilgesellschaft kritisch zu beleuchten und Wege nach vorne zu skizzieren.

Hört rein in den Podcast, der auf der Vergesellschaftungskonferenz aufgenommen wurde, warum auch Sorgearbeit vergesellschaftet werden muss.